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Altes Schlachthofgelände

„Ein neues Verhältnis von Mensch, Natur und Technik“ – dieses Leitthema der EXPO 2000 steht nicht von ungefähr auch über der Neubebauung des ehemaligen Schlachthofgeländes im innerstädtischen Bereich von Paderborn. In einem Architekten-Workshop wurden entsprechende Ideen entwickelt und anschließend umgesetzt. Durch MIKSCH RÜCKER ARCHITEKTEN wurden 84 WE unterschiedlicher Größe (darunter auch „gestapelte“ Einfamilienhäuser) in 6 Baublöcken erstellt. Kosten- und flächensparendes Bauen sowie innovative Energiekonzepte (u.a. Erdwärme, Solarenergie u.a.) stellen neben optimierter Wärmedämmung, barrierefreien Erschließungen der Erdgeschosswohnungen sowie großzügigen Balkonen und Freibereichen die besondere Qualität der Siedlung dar. Fertigstellung in 2002.

Im Dahlacker, Düsseldorf

In Konzept und Ausführung zukunftsweisende Wohnanlage, bei der durch Integration von 75 altenfreundlichen Wohnungen für 1- und 2-Personen-Haushalte eine Wohnbebauung mit insgesamt 117 WE „Wohnen mit Service und Nachbarschaft“ konsequent in die Praxis umgesetzt werden konnte. Im Mittelpunkt der räumlich aufeinander ausgerichteten Baukörper befindet sich ein durch die Diakonie betreutes Begegnungszentrum mit angegliedertem Wohlfühlcenter. Fertigstellung in 1999.

Neubau Einfamilienhaus Deikerstrasse in Düsseldorf-Stockum

Hierbei handelt es sich um den Ersatzbau für eine vorhandene Einfamilien-Doppelhaushälfte.
Fertigstellung 2019
LPH: 1 – 9
Bauherr: privat

Siedlung Neurath

Bei der umfangreichen Baumaßnahme handelt es sich um Sanierung/ Modernisierung, Um- und Anbau sowie Abriss mit Neubau einer Wohnsiedlung, die ab 1931 durch die GAG Köln erstellt wurde. Sie umfasste 16 zweigeschossige Baublöcke mit insgesamt 476 WE. Zunächst wurden Modernisierungen durchgeführt, in den folgenden Bauabschnitten aus Wirtschaftlichkeitsgründen dann jedoch Ersatzbauten (zwei- und dreigeschossig mit Staffelgeschoss und Pultdach) erstellt. Auch die kompletten Außenanlagen wurden neu gestaltet, u.a. auch mit Mietergärten für die Erdgeschosswohnungen sowie Kinderspielplätzen. Fünf neue Tiefgaragen ergänzen die Gesamtmaßnahme. Fertigstellungszeitraum 1993-2006.

Kammerathsfeldstraße, Düsseldorf

Nach Abbruch der beiden in die Jahre gekommenen Doppelhäuser entstanden auf dem Grundstück 2 Häuser mit insgesamt 14 2- und 3-Raum Wohnungen, wobei an den jeweiligen Gebäudeenden zwei mit separatem Hauseingang versehene Maisonette- Wohnungen mit einer Größe von ca. 120,00 m² entstanden. Die Wohnungen verfügen über moderne Grundrisse mit großzügiger Wohnküche und eine gehobene Ausstattung. Die Häuser werden u.a. mit einer energiesparenden Brennwerttechnik in Verbindung mit einer zentralen Warmwasserbereitung durch Solarkollektoren ausgestattet. Darüber hinaus sind die Außenanlagen mit Mietergärten und einem Kleinkinderspielplatz ausgestattet. Fertigstellung in 2007

Wohnpark Flehe, Düsseldorf

Als integrativer Bestandteil eines neuen Wohnquartieres im Stadtteil Flehe nahe dem Düsseldorfer Stadtzentrum fügen sich die um einen Innenhof gruppierten Gebäude mit barrierefreier Wohnnutzung (65 WE mit 55-65 qm Wfl) harmonisch ein. Der aufwendig gestaltete, halböffentliche Hofbereich unterstreicht mit seinen Nutzungsangeboten wie Ruhe- und Naturzonen, aber auch der vor dem Nachbarschaftszentrum der Diakonie angelegten Caféterrasse, die eigenständige Gesamtarchitektur. Fertigstellung in 2003.

Umnutzung Grube Carl

Nach einer zunächst erarbeiteten, gutachterlichen Untersuchung zur Nachnutzung der denkmalwerten Gebäude der stillgelegten Brikettfabrik wurde in einem ersten Bauabschnitt zunächst das Werkstattgebäude saniert und als Ausstellungshalle umgenutzt, anschließend das benachbarte Kühlhaus zu einem Gastronomie- und Bürogebäude umgebaut. Für das gesamte, umliegende Gelände (11 ha) wurde zudem für die Stadt Frechen der Bebauungsplan erarbeitet, hier entsteht ein neuer Stadtteil für rund 1.000 Bewohner. (2001-2004)

Scheurenstraße, Düsseldorf

Modernisierung und Instandsetzung von 11 Mehrfamilienhäusern (insgesamt 132 Wohneinheiten). Energetische Verbesserung der Gebäudehüllen, erstmaliger Einbau von Personenaufzügen in jedem Haus, Anbau von vorgestellten Balkonanlagen und Aufwertung der Eingangsbereiche und Aussenanlagen sichern die langfristige Vermietbarkeit der innerstädtischen Wohnanlage. (3 Bauabschnitte 2004-2007)

Solarsiedlung in Köln-Bocklemünd

Fine Frau, Dortmund

In einer gutachterlichen Untersuchung der Mehrfamilienhäuser aus dem Jahre 1923 sollten neben Sanierungs- auch Modernisierungsvorschläge erarbeitet werden. Auch die ehemaligen Stallgebäude konnten erhalten und umgenutzt werden. Alle Maßnahmen wurden später auch umgesetzt. (1998).

Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2000

Ehemaliges CEAG-Gebäude, Dortmund

Das denkmalgeschützte, ehemalige CEAG-Verwaltungsgebäude (Baujahr 1918) wurde im Zusammenhang mit einem IBA-Wohnungsbauprojekt umfangreich saniert und zu einem Wohnhaus mit geförderten 2-4-Zimmer–Wohnungen umgebaut. (1996)

Jahrhunderthalle Bochum

Die denkmalgeschützte ehemalige Ausstellungshalle und Gaskraftzentrale auf dem Krupp-Gelände in Bochum (Baujahr 1902) wurde in zwei Bauabschnitten behutsam für eine Neunutzung als multifunktionale Veranstaltungshalle vorbereitet. Hierzu erfolgte zunächst eine Dach- und Fachsanierung. (1993-97)

Grube Carl, Frechen

Nach einer zunächst erarbeiteten Gutachterlichen Untersuchung zur Nachnutzung der denkmalwerten Gebäude der stillgelegten Brikettfabrik wurde in einem ersten Bauabschnitt zunächst das Werkstattgebäude saniert und als Ausstellungshalle umgenutzt, anschließend das benachbarte Kühlhaus zu einem Gastronomie- und Bürogebäude umgebaut. Für das gesamte umliegende Gelände (11 ha) wurde zudem für die Stadt Frechen der Bebauungsplan erarbeitet, hier entsteht ein neuer Stadtteil für rund 1.000 Bewohner. (2001-2004)

Zeche Herrmann, Selm

Nach Aufgabe des Bergbaubetriebes und längerem Leerstand wurden die denkmalgeschützten Zechengebäude umfassend saniert, umgebaut und durch zwei neue Produktionshallen erweitert. Für die dort ansässige Firma Interhydraulik konnte so ein anspruchsvoller, einzigartiger Standort geschaffen werden und zugleich die langfristige und vollständige Nutzung des Industriedenkmals gesichert werden. (2001)

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